Über uns

Der fh-zh engagiert sich auf kantonaler Ebene und als Sektion des fh-ch auf Bundesebene für optimale Arbeitsbedingungen für das Lehrpersonal und optimale Voraussetzungen für die Ausbildung der Studierenden und die Weiterbildung und Beratung der Berufstätigen.

Der fh-zh engagiert sich

  • für möglichst flache Hierarchien,
  • für weniger administrative Verwaltung,
  • für eine optimale Umsetzung der Mitwirkungsrechte,
  • für gute Rahmenbedingungen in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Beratung.

Der fh-zh beteiligt sich an Vernehmlassungen bei kantonalen Beschlüssen, welche die Fachhochschule betreffen.    

Als Mitglied des fh-zh unterstützen Sie das Engagement des Verbandes und profitieren von der Rechtsschutz­versicherung für arbeitsrechtliche Probleme.

Alle Vorstandsmitglieder des fh-zh arbeiten ehrenamtlich - engagieren sich also in ihrer Freizeit für die Anliegen der Dozierenden und Wissenschaftlichen Mitarbeitenden.

Um effizient und effektiv für gute Arbeitsbedingungen der Dozierenden und Wissenschaftlichen Mitarbeitenden einstehen zu können, gehört der fh-zh

  • den Vereinigten Personalverbänden des Kantons Zürich VPV an,
  • arbeitet eng mit dem Dachverband, dem fh-ch und den
  • drei Hochschulversammlungen der drei Zürcher Fachhochschulen (ZHAW, ZHdK und der PHZH zusammen.

Erfolg 2019: Für den vollen Teuerungsausgleich! für das Zürcher Staatspersonal

Der fh-zh ist Kollektivmitglied beim VPV - Vereinigte Personalverbände des Kantons Zürich. Gemeinsam vertreten wir die Anliegen der Angestellten. Seit Jahren fordert der VPV den vollen Teuerungsausgleich für das Staatspersonal. Seit über 10 Jahren wird aber der Teuerungsausgleich meist ganz gestrichen oder nur reduziert angepasst. Je nach Lohn verlieren die Angestellten dadurch Jahr für Jahr mehrere tausend Franken an Kaufkraft.

Im Jahr 2019 können wir einen Erfolg verzeichnen! Siehe dazu:

181218 BudgetZH2019_VPV.pdf

 

Zu beachten ist auch der Artikel im Tages-Anzeiger vom 18. Dezember 2018 zur Budgetdebatte im Kantonsrat. Siehe dazu:

181218Seite_23_Tages-Anzeiger_Budget_markiert.pdf